MAMA

“Mondays 10” | Schlaf, Kindchen Schlaf

Ach ja das mit dem Schlafen ist schon so ne Sache. Wo, wenn nicht hier, zeigen uns die süßen Kleinen, wie unterschiedlich und individuell sie doch ticken. Die einen schlafen von Anfang an durch, andere kommen noch nach 2 Jahren mehrmals in der Nacht. Und! Jede Familie geht damit anders um. Die einen schauen relativ schnell, das Mini im eigenen Zimmer schläft, wieder andere lassen es locker angehen. Im Grunde muss man auf sein Bauchgefühl hören, doch das ist manchmal gar nicht so einfach . . .

Mondays10_Schlafen

Mr. Rock wollte so nach einem Jahr dann schon, das Little J. langsam mal in ihrem eigenen Bettchen im Kinderzimmer schläft. Wieso haben wir manchmal den Drang oder sind der Meinung, diese kleinen Wesen sollen schon so früh in ihrem eigenen Zimmer schlafen? Entspricht es doch gar nicht unserer Natur oder unserer Entwicklung. Little J. ist eine wahre Entdeckerin und wirklich nichts ist vor ihr sicher. Doch so abenteuerlustig und neugierig sie tagsüber ist, so anschmiegsam und verschmust ist sie Nachts. Ich spüre wie sie unsere Nähe zum Verarbeiten ihrer Eindrücke braucht und wie gut es auch uns Eltern dabei geht, da ein weiterer positiver Effekt, ruhige Nächte sind. Weiter schlafen wir Mama´s & Papa´s doch auch nicht in getrennten Zimmern, sondern genießen die gegenseitige Nähe in der Nacht! Jetzt mit 2 schläft unsere Tochter immer noch in unserer Mitte, das Bett wuchs einfach auf 1,80m und wir genießen es! Ok, bisweilen ist sie eher ein Seestern, als ein ruhiger Bettgenosse. Aber die Küsschen in der Nacht oder das Kuschlen und Turnen in der Früh will ich möglichst lange noch genießen dürfen. Hört es doch schnell genug auf!

Natürlich ist das unsere Art und Weise und diese ist nicht einfach für jeden übertragbar. Denn jede Familie und jedes Kind ticken unterschiedlich und brauchen auch unterschiedliche Lösungen.

Umso mehr freue ich mich euch heute wieder 10 tolle Mama´s vorstellen zu dürfen, die uns einen Einblick in ihre Nächte, Kämpfe und Erfahrungen zeigen. Viele werden sich sicherlich wieder finden, andere evtl. neue Ansätzte entdecken und einige hoffentlich Mut bekommen einfach auf ihren Mutterinstinkt zu hören. Denn wie auch immer die Nächte sind, sie sind mal besser und dann mal wieder schlechter. Doch am Ende schlafen sie doch alle und plötzlich werden nicht mehr WIR Sonntags um halb sieben geweckt, sondern müssen unsere Teenies zum 5. mal die Decke wegziehen . . .

 

Aileen von “in my life”

Aileen_inmylife“Mittlerweile Familienbett. Bei Nr. 1 hatte ich mich nicht getraut wegen der Angst vor dem plötzlichen Kindstot! Er hat aber lange in unserem Schlafzimmer geschlafen. Der Große mit seinen 2 Jahren schläft nach wie vor in seinem eigenen Bett, viele beneiden uns zwar darum, aber der zweite hat seit er auf der Welt ist noch nie im eigenen Bett geschlafen. Das neue Beistellbett dient nun als Ablagemöglichkeit!”

Sandra von “allerliebeanfang”

Sandra_allerliebeanfang

“Unsere kleine Tochter schläft seit der Geburt bei uns im Familienbett. Es fühlt sich für uns einfach richtig an und ganz besonders für mich, ist es eine Erleichterung und die Möglichkeit zu etwas erholsamen Schlaf zu kommen. In der Schwangerschaft wusste ich natürlich noch nicht was auf mich zukommt und ich habe ein Babybett gekauft. Auch habe ich die Meinung vertreten, das unser Baby von Anfang an darin schlafen wird. Doch als unsere Tochter dann geboren war, fühlte ich mich einfach nicht wohl dabei, sie in ihr eigenes Bett zu legen. Mein Mann und ich haben uns also für das Familienbett entschieden. Denn wir fühlen uns beide mit unserer Tochter im Bett so viel wohler, ihren kleinen Körper zu spüren und mit ihrem Schlafrhythmus im Einklang zu sein. (Ich habe ein sehr leichten Schlaf und wachen beim leisesten Ton oder Geruch oder Berührung auf) Für mich persönlich ist es weniger störend, mich im Halbschlaf um die Bedürfnisse meiner kleinen Tochter zu kümmern, als komplett aus meinem Schlaf gerissen zu werden und aus dem Bett aufstehen zu müssen. Um dann zu stillen und Leonie dann schlafend wieder zurück in ihr eigenes Bett zu legen. Vielleicht schläft sie also wegen meiner Faulheit bei uns im Bett?! (: Das Komische ist, das während es sich für mich völlig normal und natürlich anfühlt, ist es wohl für viele nicht mehr üblich, zumindest nicht unter meinen Freunden oder unter den anderen Mami’s die ich hier z.B. im Rückbildungskurs kennen gelernt habe. Ich erinnere mich noch genau, als Leonie nur ein paar Wochen alt war, da wurde ich immer wieder gefragt: “Wie schläft sie?” oder “Wird sie in der Nacht oft wach?” oder sogar “Schläft sie schon durch?”. Es muss wohl eine der am häufigsten gestellten Fragen an eine NeuMami sein. (: Wenn ich dann erzähle, dass sie bei uns im Bett schläft, habe ich schon oft schockierende Antworten erhalten. Ich habe für eine kurze Zeit sogar an unserem Familienbett gezweifelt! Über den Austausch bei Instagram habe ich dann jedoch festgestellt, dass es doch einige Familien gibt, die es genau wie wir machen. Was mich wieder sehr darin bestärkt hat, auf mein Gefühl zu hören. Leonie ist jetzt 8 Monate alt und sie schläft noch bei uns im Bett. Wir gehen in der Regel um 22.00 Uhr alle gemeinsam ins Bett und sie wird dann maximal 1-2 mal zum Trinken wach und dann schlafen wir gemeinsam bis ca. 8.00 Uhr. Natürlich würde ich gerne ab und zu mal wieder eine ganze Nacht ununterbrochenen schlafen, und an manchen Tagen fühle ich mich so müde, aber ich liebe es, mit Leonie in meinen Armen aufzuwachen und die Art und Weise wie unsere Körper perfekt zusammen passen, wie ein PuzzleStück. Eines Tages, wird mein kleines PuzzleStück nicht mehr zwischen meinem Mann und mir schlafen wollen und wenn dieser Tag kommt, werde ich diese wunderbaren übermüdeten Nächte sehr vermissen.
Wie auch immer, wir leben von Anfang an das Familienbett!”

Vanessa von “itsallaboutlittlenick”

Vanessa_itsallaboutlittlenick

“Nick ist ein schlechter Schläfer. Er (1 Jahr) hat noch nie durchgeschlafen und muss zum einschlafen gefüttert, geschaukelt und besungen werden. Dazu haben viele eine Meinung: “Du musst ihm helfen unabhängig zu werden. // Was? Er schläft bei euch im Bett? // Wie? Du stillst noch? // Unsere Kinder sind immer allein eingeschlafen, wir waren einfach konsequent. // Ich würde ihn schreien lassen. // Wäre es nicht an der Zeit, dass er alleine schläft? // Ich bin nie bei den Kindern im Zimmer geblieben. // … All diese Kommentare geben mir manchmal das Gefühl, schuld an Nicks unruhigen Nächten zu sein. Der erlösende Satz kam von meiner Mama (ich bin ihr 4. Kind): “Wenn du mein erstes Kind gewesen wärst, hätte ich gedacht, ich mache alles falsch, weil du so schlecht geschlafen hast. Aber die anderen drei waren tadellose Schläfer.” Jedes Kind ist anders. Und jedes Kind schläft anders. Ich habe beschlossen, Nick so zu nehmen, wie er ist, und ihm die Nähe zu geben, die er braucht. Auch Nachts.”

Lotta von “le_babypop”

Lotta_le_babypop

“Für mich war von Anfang klar, meine Kinder schlafen bei mir. Basti hatte da gar nichts zu sagen (und natürlich auch nichts dagegen ;)) – und so habe ich es von Anfang an genossen, mit meinen zwei Jungs im großen Bett zu schlafen. Oskar hatte zwar gleich zu Beginn auch ein eigenes Bett, das erste Jahr, wurde dieses allerdings kein einziges Mal genutzt. Ehrlich gesagt fand ich das ziemlich erstaunlich, wie viele Menschen da meinten, sich einmischen zu müssen und es für eine schlechte Idee hielten, was wir da machen, weil die Kinder dann nie „ausziehen“ würden. (Sollten sie ja auch nicht!!!?) Kam bei uns dann trotzdem anders: eines Abends forderte Oskar ohne Vorwarnung das „kleine Bett“. Ab diesem Abend wollte er nur noch dort schlafen und auch nachts, wenn er aufwachte nicht mehr zu uns. 😀 Er hat dann aber eigentlich ziemlich zeitgleich auch angefangen durchzuschlafen, somit war das eh kein Problem. Mit Coco bei uns wollte er die ersten Nächte sowieso auch wieder bei uns schlafen, um nichts zu verpassen und dann gab es Phasen, in denen er in seinem „kleinen Bett“ schlief und jetzt im Moment sind wir gerade wieder alle im Großen. Generell möchte ich zum Schlafen noch sagen: Mütter (oder Eltern) schlafen immer zu wenig, ich meine, wann habt ihr das letzte Mal wirklich ausgeschlafen?? ? Den Gedanken darf man gar nicht spinnen. Ich weiß eigentlich nie wie oft ich nachts stille, wie oft ich aufgewacht bin… ob die Kinder durchgeschlafen haben oder nicht, ich weiß das morgens (meist) einfach nicht. Und auf die Uhr schaue ich nachts schon gleich gar nicht! (Das würde mich rasend machen!! Dann beginnt man rum zu rechnen wie viele Stunden einem noch bleiben und überhaupt – no go!!) Meiner Meinung nach sollte man darauf einfach keinen Fokus legen, dann kann man das mit dem wenigen Schlaf nämlich viel lässiger nehmen.”

Julia von “capulets cuties”

Julia_capuletcuties

„Schlaf, Kindlein, schlaf…  Aber bitte im eigenen Bett. Es sei denn du bekommst Zähne. Oder wachst nachts auf, weil du dich vor dem Monster unterm Bett erschrocken hast. Oder weil du um vier Uhr morgens einfach nicht mehr schlafen kannst. Oder weil…..na, dir fällt schon etwas ein.“
Wir haben unsere zwei Kids jeweils schon früh aus unserem Schlafzimmer ausquartiert – mit jeweils vier und sechs Monaten – und das hat für uns alle wunderbar funktioniert. Natürlich gibt es gerade bei unserem knapp Dreijährigen hin und wieder Phasen, in denen er unsere Nähe sucht und die verwehren wir ihm nicht. Das kommt etwa zwei Mal im Monat vor und ist okay. Beide Kinder haben es nie in unserer Mitte ausgehalten – Kuscheln? Fehlanzeige! Eher landete mal ein Fuß an meinem Ohr oder meinem Mann wurde versehentlich eine „gelangt“. Die Kids fanden von Anfang an nur in ihrem eigenen Bettchen in den Schlaf und ganz ehrlich – wir sind nicht böse darum. Dass der Große jeden Morgen zu uns gekrabbelt kommt, um mit uns zu kuscheln, fetzt hingegen jedoch – das darf auch noch ein bisschen so bleiben!”

Carlotta von “callicarlchen”

Carlotta_callicarlchen

“Wir sind totale Familienbett-Fans, haben unseres erst neulich erweitert und zwei große Ikeabetten nebeneinandergestellt! Alle vier Kinder sind jede Nacht herzlich willkommen, die beiden Kleineren sind jede Nacht mit bei uns, die Großen entscheiden spontan, sind aber auch zu 85% im kuscheligen Riesenebett! Mein Mann sagt stets, mit 18 werden sie es nicht mehr tun, insofern ist doch alles gut! Uns stört es gar nicht, im Gegenteil: wir geniessen es alle und ich vermisse es schon, wenn wir nicht vollständig sind— Angefangen hat diese Sitte sicherlich aus Bequemlichkeit mit dem Stillen, bekräftigt von dem mütterlichen Instinkt–unvorstellbar für mich gewesen, ein Baby im anderen Bettchen schlafen zu lassen. Für uns ist das so die beste und schönste Lösung. Alle haben genug Platz und genügend erholsamen Schlaf ( wobei, meiner könnte allerdings mehr sein, dass liegt aber nicht am Familienbett)! Aber ich verstehe auch alle, die das nicht können und wollen! Wir leben schon immer mit einem Familienbett, immer mit der Option, dass jedes Kind es selbst entscheidet, wo es schlafen möchte, denn sie haben alle 4 ein eigenes Bett. Ich freue mich sehr, dass das Thema immer offener behandelt wird und nicht mehr so oft darüber geschmunzelt oder kritisiert wird, wenn man erzählt, dass man Familienbettanhänger ist!”

Ulrike von “hettie.bo”

Ulrike_hettie.bo

“Ich liege im Bett. Vor mir der Kleine, dösend an der Brust. Hinter mir die große Kleine, kuschelnd im Rücken, händchenhaltend. Kuscheln, das tut sie nur beim Einschlafen oder im Tiefschlaf. Und jetzt – Stille. Ich schleiche mich nochmal raus, der Feierabend ist mir heilig. Später werde ich in ein warmes Bett steigen, zwischen meinen Kindern liegen. Keine Schreie in der Nacht, keine Tränen, kein Aufstehen. Stillen, Hand auflegen, sofort da sein, wenn einer mal schlecht träumt. … Beiden gleichermaßen gerecht werden. Mein größter Wunsch. Unerreichbar. Aber nachts, da habe ich das Gefühl, dem ein kleines Stückchen näher zu kommen. … Natürlich nerven mich schon mal die wilden Tobereien noch kurz vor’m Einschlafen. Aber ganz bestimmt werden das kostbare Erinnerungen sein, in spätestens zehn Jahren. Ich mag unser Bett. 2,70 m.”

Caro von “laleju.berlin”

Caro_lalejuberlin

“Wer kennt sie nicht!? DIE Frage: “Schläft er/sie schon durch?” Als wäre es etwas Nobelpreisverdächtiges. Und ganz ehrlich? Mich nervt’s! Natürlich ist Schlafmangel anstrengend für uns Eltern und natürlich vermissen wir unseren ungestörten Schlaf aber in erster Linie liegt unser Gestresstsein wohl an einer Disbalance zwischen Erwartung und Realität. Diese Erwartungen werden maßgeblich durch unser Umfeld geprägt. Dabei wird nur allzu oft vergessen, was ein Baby können kann. Ich wurde damals ins eiskalte Wasser geworfen. “Babys schlafen doch den ganzen Tag” hörte ich andere sagen. Und dann kam Levi! Päng! Schlafen ging ausschließlich auf mir und stillen alle 1-2 Stunden, wenn es gut lief! Jetzt wusste ich, was es mit der Foltermethode Schlafmangel auf sich hatte! Mit zirka einem Jahr begann er dann endlich durchzuschlafen. Meine Tochter dagegen schlief seit sie 6 Wochen alt war nachts bis zu 12 Stunden und auch tagsüber war das ihre Lieblingsbeschäftigung. Das nächtliche Durchschlafen verabschiedete sich ein paar Wochen später aber insgesamt ist sie einfach ein besserer Schläfer. Oder waren meine Erwartungen beim zweiten Kind einfach realistischer!? Ich glaube schon. Ich bin vom worst case ausgegangen und wurde positiv überrascht. Eins habe ich in meiner Mamizeit gelernt: jedes Kind ist individuell. Es gibt kein Handbuch für Babys. Das einfachste ist, es anzunehmen wie es ist und sich und das Baby nicht unter Druck zu setzen nur weil das Kind der Freundin schon lange durchschläft! Feste Einschlafrituale können helfen, verhindern aber nicht, dass die kleinen Milchmonster uns nächtlich mehrmals fordern, denn das müssen sie. Hello Evolution! Am Ende ist diese Zeit so verdammt kurz. Wir feiern den ersten Geburtstag und fragen uns, wo die letzten Monate geblieben sind. Und irgendwann ganz plötzlich, schlafen sie als wenn nichts wäre und das, weil sie es jetzt können können! PS: Wir schlafen im Familienbett, zu viert. Nicht nur aus Bequemlichkeit, auch weil wir die Nähe zu unseren Kindern genießen. Probiert’s mal aus! UND: Mein Sohn ist mittlerweile Schlafbacke No.1! Neben ihm könnte ein Haus einstürzen, er würde weiterschlafen!”

Kamila von “fieska”

Kamila_fieska

„Was meinst du, wann wird er in seinem Zimmer schlafen?“ fragte mich mein Mann. „Och, das ist schwer zu sagen. Ich denke wir können es ab dem 6. Monat anstreben, solange er möchte, hat er hier noch sein Beistellbettchen.“  In der Schwangerschaft schien mir alles sehr einfach. Wenn man liebevoll mit seinem Kind umgeht, dann wird es zu einem lieben, braven und schlauen Jungen aufwachsen. So ist meine Denkweise. Dabei vergaß ich eins. Das mein Baby nicht selbstständig dazu fähig ist, eine Entscheidung zu treffen. Die Entscheidung haben wir ihm am Anfang abgenommen. Wir versuchten es mit einem Beistellbettchen. Die ersten Nächte lief alles sehr glatt. Adrian schlief beim Stillen immer ein und ich konnte ihn in das Bettchen ablegen. Dort schlief er sogar bis zur 8 Stunden durch. Ich wusste damals noch nicht wie sehr ich es zu schätzen wissen werde, einen langen, ruhigen Schlaf zu haben. Doch es dauerte nicht länger als eine Woche, da passierte es und Adrian schlief gar nicht mehr. Nicht mehr am Tag und auch nicht mehr nachts. Gefühlt war er 24 Stunden wach und ich natürlich auch. Mittlerweile habe ich abgestillt. Adrian bekommt tagsüber Beikost und nachts eventuell eine Flasche. Die erste Nachthälfte schläft er in seinem Zimmer, die zweite bei uns im Familienbett.”

Patrycja von “Milch & Honig”

Patrycja_milch&Honig

“Ich fand es immer so cool. In all meinen Träumen habe ich uns (meinen Mann, die Kinder und mich) in einem riesigen Bett gesehen. Manche Bloggermamis haben es oft ebenfalls so schön ausgemalt. Und Freunde haben mir das gleiche zugeflüstert. Bei uns war es leider komplett anders. Baby Z. hat, als sie noch klein war, beim Einschlafen getreten, uns (mir und dem Papa) ihre Finger in die Nase gesteckt und an den Haaren gezogen –> Terror. Irgendwann waren wir alle sowas von müde, dass ich es aufegeben habe, mit ihr in einem Bett einzuschlafen… Heute sind Baby Z 5 und Baby N 2 Jahre alt und sie schafen ganz oft bei uns, aber wie man sieht, mussten wir alle an ein Familienbett heranwachsen.”

 

Falls du jetzt auch Lust bekommen hast mit zu machen oder selber Fragen hast die dir schon lange unter den Nägel brennen, dann schreib mir doch einfach an hello@rockmyday.de

Ich freue mich auf deine Email <3

 

xoxo

 

 

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10 Comments

  • Reply
    Kamila
    16. Mai 2016 at 9:21

    Schön zu lesen, dass es bei anderen Mamis ähnlich geht wie bei uns.

    • Ann-Kathrin Stade
      Reply
      Ann-Kathrin Stade
      16. Mai 2016 at 15:12

      Ja das stimmt! <3

  • Reply
    Anita
    16. Mai 2016 at 9:40

    Unsere kleine darf auch bei uns schlafen, wenn sie krank ist oder nachts wach wird. Aber für uns ist es echt eine Qual sie im Bett zu haben. sie dreht sich ständig in alle Positionen und so und wir Können sehr schlecht schlafen. Also befürworten wir doch das eigene Bett fürs Kind und wir haben gern unseren Platz, wo wir ungestört kuscheln können und uns abends noch unterhalten können, ohne dass das Kind wach wird.

    • Ann-Kathrin Stade
      Reply
      Ann-Kathrin Stade
      16. Mai 2016 at 15:11

      Kann ich nachvollziehen. Habe einige Freundinnen denen es genauso geht 😉 Jeder muss eben sein ganz individuelles Modell finden. Schließlich ist es so wichtig, das auch Mama & Papa ihren Schlaf bekommen! <3

  • Reply
    Juliana
    16. Mai 2016 at 10:48

    Tolles Thema! Und schön zu lesen, dass es vielen Mamis gleich geht und so viele das Familienbett leben 🙂

    • Ann-Kathrin Stade
      Reply
      Ann-Kathrin Stade
      16. Mai 2016 at 15:11

      Fand ich auch 😀

  • Reply
    Alicia - adventurousmom.me
    16. Mai 2016 at 19:12

    Schön zu lesen, dass das Familienbett bei vielen normal ist. Bei uns hat es sich bei beiden Kindern ganz ungeplant so ergeben. Es fühlte sich einfach natürlich an, so ein kleines Menschlein so nahe wie möglich bei mir zu haben. Hier in Holland werde ich aber schon oft schräg angeschaut wenn ich sage, dass unser Baby bei uns im Bett schläft.

    • Ann-Kathrin Stade
      Reply
      Ann-Kathrin Stade
      17. Mai 2016 at 4:52

      Das ist so schade! Es ist nämlich nicht nur sooo schön, sondern war (laut meiner Hebamme) schon immer fester Bestandteil unserer Evolution 😉 Einfach auf den Bauch hören <3

  • Reply
    Fieska
    16. Oktober 2016 at 20:47

    Jetzt, fast halbes Jahr später, hätte es mich interessiert ob sich was bei den anderen auch geändert hat? Lust auf ein Revival? 😉

    • Ann-Kathrin Stade
      Reply
      Ann-Kathrin Stade
      17. Oktober 2016 at 7:32

      Na klar immer gerne! Das ist eine tolle Idee! <3

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